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Unsere Forderungen

1. Wohnen

Bezahlbares Wohnen statt Wohnungsnot. Ein Zuhause ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf – Es bedeutet Sicherheit, Geborgenheit und Lebensqualität. Deshalb kämpfen wir für Wohnungen, die für alle Menschen bezahlbar und lebenswert sind. Wohnen darf kein Luxus sein. Grundsatz: Wohnen ist ein Menschenrecht

• Mietpreisstopp

• Umbau von Büroräumen in Wohnraum

• Dachaufstockungen

• Azubiwohnheime und Studentenwohnheime

• Neubau, z.B. Pfingstberg / Neues Nordend

• Wohnungsbau mit dem Umland (mit Infrastruktur)

• Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus

• Bekämpfung von Zweckentfremdung und Leerstand

• Absoluter Vorrang für den sozialen Wohnungsbau

• Öffentliche Grundstücke dürfen nur noch für geförderten Wohnraum genutzt werden

• Aufgabe eines öffentlichen AGB ist es, sozialen Wohnungsbau zu betreiben.

• Deutlich mehr kommunales Geld für den sozialen Wohnungsbau

• Menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen

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2. Senioren

Senioren verdienen mehr als nur Betreuung – Sie verdienen Würde, Respekt und Teilhabe. Gemeinschaft statt Einsamkeit – Pflege mit Herz und Respekt. Alt werden in Würde – Pflege menschlich und kulturell vielfältig gestalten.

• Stationäre Altenhilfe kulturorientiert und sensibel und in gemeinsamen Einrichtungen

• Ambulante Altenhilfe (auch) spezialisiert nach Herkunft / Religion / Weltanschauung

• Studienfahrten und Kulturfahrten für Seniorinnen und Senioren

• Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen ohne „Digitalbarriere“ bzw. mit kompetenter Unterstützung

• Recht auf kulturelle Alltagsmobilität z.B. kostenloser Eintritt in alle städtischen Kultureinrichtungen und kostenlose Nutzung des Nahverkehrs

• Wiedereinführung von Familien- und Seniorentreffs

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3. Kinder und Jugendliche im Fokus

Kinder und Jugendliche benötigen Geborgenheit, Förderung und eine Gemeinschaft, die ihnen ein gutes Aufwachsen und sinnvolle Perspektiven bietet. Bildung, Beteiligung und Freizeitangebote, die junge Menschen stärken und unterstützen. Dafür setzen wir uns ein.

• Nach den kostenfreien Kitas – jetzt kostenlose Krippen! Elternmitbestimmung stärken

• Mehr Plätze ( Sicherung der Nahversorgung / auch bilinguale Angebote)

• Ausbau der Horte und Nachmittagsbetreuung / Beteiligung stärken

• Mehr Ganztagsschulen – und die Küche: natürlich und kultursensibel

• im Sport: Öffnung aller Schulsportanlagen /dafür zielgerichtete Erhöhung der Übungsleiterpauschalen!

 

Jugendliche wollen Beteiligung und Halt.

• Schwerpunktsetzung und Unterstützung von Jugendverbänden und Sportvereinen unter Anwendung der folgenden Kriterien:

a.) integrativ und bildungsorientiert

b.) Kultursensibel

c.) Aufklärend über Werte, Religionen und Herkunft

• Bildung und Beteiligung:

a.) Propagierung des Rechts auf Bildungsurlaub in allen Berufsschulen

b.) Stärkung der Stellung des Schülerrats und der Jugendvertretungen (z.B. über den DGB – Jugendrat) c.) Öffnung des Fremdsprachenangebots an den Schulen

• Kultureller Austausch

a.) Partnerstadt-austausche nutzen

b.) Theater / Humor

c.) Jugendzentren

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4. Verkehr: ÖPNV fördern

Mobilität bedeutet gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb setzen wir uns für einen sicheren, bezahlbaren, klimafreundlichen und für alle Menschen zugänglichen Verkehr ein.

• Schaffung eines 2. Straßenbahnrings: Wie in anderen Metropolen. (Orientierung an Wohnraumplanung und Infrastruktur, z.B. Flughafen, Hauptbahnhof, Großveranstaltungen)

• B-Ebenen: Beleuchtung für dunkle Ecken

• Sauberkeit und Sicherheit auf Bahnhöfen

• Anwohnerparken, Genehmigungen auf zwei Jahre verlängern

• Bezuschusste „soziale Fahrräder“ für die Außenstadtteile und einkommensschwache Haushalte • Infrastruktur für die E-Autos

• Förderung von Carsharing

• Rufbusse

• Kostenfreie Tickets für Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen

• Schülerausweise werden als Fahrkarten anerkannt

• SUV-Steuer bzw. Parkgebühren

• Nahverkehrsabgabe für Großfirmen / Jobtickets

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5. Gesundheit

Gesundheit ist das Wichtigste, was wir haben. Deshalb kämpfen wir für eine medizinische Versorgung, die für alle Menschen erreichbar, bezahlbar und menschlich bleibt. Gesundheit darf kein Privileg sein!

• Schaffung von mehr Anlaufstellen in den Stadtteilen für Gesundheit, die ohne lange Wartezeiten erreichbar sind, und Ausbau von Begegnungsräume für Betroffene, Angehörige und Fachleute. Dazu gehören auch kostenlose Erstberatung.

• Weitere öffentliche Trinkwasserstellen

• Sicherstellung einer medizinischen Versorgung für Kinder durch die Universitätsklinik sowie die niedergelassenen Kinderärzte

• Altersgerechte Sport- und Bewegungsangebote sowie barrierefreie Treffpunkte für Senioren

• Mehr Grün- und Bewegungsräume (Bewegungsparcours für Jung und Alt)

• Förderung des Breitensports - gesunde Kitas und Schulen

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6. Soziale Kommunalpolitik ist auch Friedenspolitik:

• Keinerlei Beteiligung der Stadt Frankfurt an Kriegsplanspielen und Kriegsvorbereitungen

• Unsere Kliniken sind für Geburten, Kinder und kranke Menschen da – nicht für Militärlazarette

• Mit Städtepartnerschaften Völkerverständigung fördern – auch z.B. mit Partnerstädten in Palästina und Russland.

• wir sparen nicht an der kommunalen Daseinsvorsorge für Militärische Aufrüstung!

• Kein Werben für Armee und Rüstung im öffentlichen Raum.

 

7. Gegen Faschismus und Rassismus

)• Keine kommunalen Ressourcen für faschistische und rassistische Organisationen und Kräfte (z.B. Räume und finanzielle / materielle Unterstützung)

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